Karl Müller

Universitätsprofessor i.R. Karl Müller lehrte Neuere Deutsche Literatur an der Universität Salzburg. Darüber hinaus ist er seit vielen Jahren Klarinettist in verschiedensten Formationen, sowohl als Solist, in Kammermusikensembles und in Orchestern. Seit 2013 ist er Präsident des neu gegründeten „Salzburger Musikvereins. Dialoge zwischen Klassik, Moderne und Volksmusik“. Karl Müller  tritt am 11. Juli 2018 mit der Sopranistin Regina Hopfgartner beim Konzert „Stiller Abend, dunkelgold“ auf .

Karl Müller ist Universitätsprofessor i. R. für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Salzburg. Er ist u.a. Vorsitzender der Theodor-Kramer-Gesellschaft (seit 1996) und Mitglied des Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte der Universität. Zahlreiche Arbeiten zur jiddischen Kultur und Literatur aus Österreich, zu Diaspora-Exil, zu den Salzburger Festspielen, Stefan Zweig etc.. Darüber hinaus ist er Klarinettist in verschiedensten Formationen: u.a. seit 1966 kontinuierlich als Tanzlmusikant bei den Flachgauer Musikanten (mit Sepp Radauer) und gemeinsam mit MusikerInnen der Camerata Salzburg, dem Philharmoniker Matthias Schorn (Werner Pirchner), seit den 1990er Jahren Mitglied in der „Quadrophonie“ mit Georg Winkler (Klarinetten), Gerti Eisl-Hollweger (Fagott, Saxophon) und Hubert Kellerer (Akkordeon) mit Musik des 20. Jahrhunderts (u.a. Milhaud, Schulhoff, Strawinsky, Tansman) und einigen Uraufführungen von Kompositionen (mit Gesang, Sprechstimme), geschrieben extra für dieses Ensemble, u.a. von Theo Burkali, David Lehner, Jakob Gruchmann und Hermann Regner, seit einigen Jahren im Wolfgang-Danzmayr-Orchester, auch als Solist gemeinsam mit Martin Ferdiny (Felix Mendelssohn-Bartholdy, op. 113) und des vom Germanisten Karl Müller wieder aufgefundenen Arthur-Schnitzler-Walzers („Liebelei“) in einer Trio- und Orchesterfassung von Wolfgang Danzmayr. Seit 2013 ist Müller Präsident des neu gegründeten „Salzburger Musikvereins. Dialoge zwischen Klassik, Moderne und Volksmusik“ (www.salzburger.musikverein.at).